Wie NURNOCH entstand.
Es hat nicht mit Musik angefangen. Es hat mit einem Gefühl angefangen, für das ich keinen Namen hatte. Einem Moment, in dem ich gemerkt habe: Es gibt Dinge, die ich nicht mehr in mir behalten kann. Und die ich trotzdem nicht aussprechen konnte. Also habe ich sie aufgeschrieben. Und dann vertont. Und dann hat sich etwas verändert.
Ich habe nie Musik gemacht, um gehört zu werden. Zumindest nicht am Anfang. Ich habe Musik gemacht, weil sie der einzige Ort war, an dem ich nichts erklären musste. Kein Kontext. Keine Rechtfertigung. Nur das, was war.
Es gibt Dinge, die ich sagen muss.
Nur nicht mit Worten."
NURNOCH ist nicht das, was ich erreichen will. Es ist das, was ich schon bin. Ein Ort für Gedanken, die zu groß für den Alltag sind. Für Erinnerungen, die sich nicht loslassen wollen. Jeder Song ist ein Kapitel — nicht meines Lebens, sondern meiner Ehrlichkeit.
Wenn du einen meiner Songs hörst und denkst: „Das kenne ich" — dann hat NURNOCH seinen Zweck erfüllt. Nicht weil du meine Geschichte kennst. Sondern weil du deine erkennst.